Erfahrungsbericht

Auszubildende Handelsfachwirtin – Tina M.

Mitarbeiterin in der Filiale

Warum haben Sie sich für das Abiturientenprogramm Handelsfachwirt entschieden?

Ich wollte in der Uni nicht nur theoretische Inhalte vermittelt bekommen, sondern auch praktische Kenntnisse erlernen. Mit dem Handelsfachwirt ist man da am besten bedient, da man auch ohne Studium drei Abschlüsse erlangen und gleichzeitig noch von einer überdurchschnittlich guten Vergütung profitieren kann.

Wie gestaltet sich das Abiturientenprogramm Handelsfachwirt im Detail?

Die Warenannahme, der Warenaufbau und der Umgang mit Kunden sind nur ein Teil der Dinge, die mir in der Filiale vermittelt wurden. Der erste Schritt im Programm war der Abschluss zur Kauffrau im Einzelhandel, den ich nach 1,5 Jahren erreicht habe, nach 2 Jahren durfte ich auch schon die Ausbildereignungsprüfung machen und konnte ab da an eigenständig ausbilden. Der Abschluss zur Handelsfachwirtin steht als letzter Schritt im Abiturientenprogramm an. Die Theorie dazu wird uns in Seminarphasen in der Zentrale vermittelt.

Wie kann man sich einen ganz normalen Arbeitsalltag als Handelsfachwirt vorstellen?

Mein Arbeitstag fängt um 09.00 Uhr in meiner Filiale an und zu meinen Aufgaben gehört, mich um die neu gelieferte Ware zu kümmern, Werbeware entsprechend aufzubauen, an der Kasse tätig zu sein und natürlich der höfliche Umgang mit den Kunden. Wenn ich nicht in der Filiale bin, nimmt mich meine Bezirksverkaufsleiterin mit und wir unterstützen gemeinsam einen Teil der Filialen, damit ich auch schon die Aufgaben einer Bezirksverkaufsleitung kennenlerne.

Was sind Ihre schönsten Highlights im Rahmen Ihrer Ausbildung?

Mein größtes Highlight war, als ich nach einem Jahr schon meine eigene Filiale führen durfte und schnell lernen musste, große Verantwortung zu übernehmen. Mit der Zeit jedoch, wurde aus den Mitarbeiterinnen und mir ein eingespieltes Team und es macht uns großen Spaß zusammen zu arbeiten.

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